über die Angst . . . Mut . . . die Freiheit . . . und Herz

Angst

ich war ein sehr ängstliches Kind. Was auch nicht unbedingt ein Wunder war, denn meine Eltern waren mit sich selbst beschäftigt, mit ihrer Beziehung, die schon lange nicht mehr gepaßt hatte, mit dem Zwist, der schließlich zur Scheidung führte. Das Sorgerecht erstritt sich danach mein Vater, wohl mehr, um meiner Mutter eins auszuwischen, denn viel Interesse an uns Kindern hatte er nie. Fußball war allemal wichtiger. Danach eine neue Ehe und eine Stiefmutter, die mich gehaßt hat. Die alles Negative auf mich projeziert hat. Die lange später gesagt hat, daß es uns nie an etwas gefehlt hätte ~ allenfalls an irgendwas Emotionalen . . . Sicherheit war in dieser Familie nicht zu finden.

Verflochten ~ Angst ... Mut ... Freiheit ... Herz
Verflochten ~ Angst … Mut … Freiheit … Herz

Das war aber nicht unbedingt eine außergewöhnliche Geschichte. Diese Generation, die im dritten Reich aufgewachsen ist, die die Indoktrination von Hitlerjugend und Bund Deutscher Mädel wie Muttermilch aufgesogen hat, die all die Dinge toll fand, die hinterher nicht mehr wahr sein durften, die Bombenregen und Hunger und Vertreibung mitgemacht hat, die die Schuld nur verdrängen konnte, die war emotional schwer geschädigt. Es soll gerüchteweise auch andere gegeben haben, aber das entzieht sich meiner persönlichen Erfahrung. Wenn man genauer hinschaut und ein wenig an der Borke kratzt, kommen darunter immer allerhand Katastrophen zutage . . .

Jumping at shadows ~ schon vor Schatten zurückzucken. Hinter jedem Busch lauert Gefahr, und trauen kannst du keinem. Aber was tun, wenn dein Leben dir keinen Halt bietet, wenn du das begründete Gefühl hast, daß dein Leben in jeder Minute kippen kann ins Chaos?

Träumen vielleicht von einer besseren Welt. Aber die sogenannte Realität schlägt dann doch immer wieder zu. Und reibt dir gnadenlos unter die Nase, daß die Welt eben kein Ponyhof ist, keine geschützte Freizeitinstallation, die zum Vergnügen gestaltet und von allen Risiken bereinigt ist.

Was also tun? Um zu überleben in dieser emotionalen, von Albträumen geprägten Wüste, um ein positives Bild von mir selbst zu bekommen, habe ich irgendwann damit begonnen, aktiv auf Situationen zuzugehen, die mir Angst gemacht haben. Am Anfang standen Spaziergänge im Dunkeln, draußen, wo es keine künstliche Beleuchtung gab, wo die Nacht voller Schatten war, die die Angst mit allen möglichen Dämonen füllen konnte. Zuerst nur vorbeigehen an den Schatten, das Kribbeln im Nacken, das Sträuben der Haare aushaltend. Später, Schritt für Schritt, hineinzutauchen in den Schatten, immer tiefer in die Dunkelheit, um herauszufinden, was sich da versteckt oder auch nicht, vor allem aber um zu lernen, mit meiner Angst umzugehen, ihr standzuhalten. Selbstvertrauen zu gewinnen.

In dieser Phase begann auch schon der Weg, meine Angst vor Menschen zu bewältigen. Dieser Mann, der mir da entgegenkommt, was wird der mir antun? Ist er ein Guter, einer, der einfach nur an mir vorbeigeht? Oder wird er mich packen, mich schlagen? Die Schritte, die du hinter dir hörst, ist das auch nur ein Spaziergänger, oder hat der etwas vor? Nur wenn du dich traust, einer Gefahr, ob real oder eingebildet, zu begegnen, wirst du irgendwann dazu fähig sein, mit deiner Angst umzugehen ~ und MUT zu entwickeln. Mut ohne Angst ist kein Mut, ist nur Spiel, Gehabe, Angabe.

Mein nächtlicher Spazierweg führte mich damals durch eine französische Kaserne, die Straße links und rechts von hohen Mauern umgeben, unterbrochen von Toren, die jederzeit, auch nachts, von Posten mit Maschinenpistolen bewacht waren. Dunkelheit, spärlichste Beleuchtung, Totenstille ~ eine Herausforderung, diese Strecke von zwei, dreihundert Metern zurückzulegen, die Augen auf das Ende dieser Straße gerichtet. Schritt für Schritt auf das von zwei Soldaten bewachte Tor zu, daran vorbei, und weiter . . . dann hinter mir ein kurzes mir unverständliches Murmeln . . . ein Gruß zur Nacht? Ich drehe den Kopf und spreche mein ‚bonne nuit!‘ . . . keine gute Idee, die Situation eskaliert. Ein kurzes Ritsch-Ratsch, als die MP durchgeladen wird, dann gellt mir ein ‚Allez -Allez!‘ entgegen und ich gehe langsam, mit ein Stück weit erhobenen Händen weiter. Die jungen Burschen im Kampfanzug mit den MPs hatten genauso Angst wie ich, vielleicht sogar mehr . . .

Auch der Umgang mit Menschen, vor allem mit dem sogenannten schönen Geschlecht, wollte erst gelernt werden. Die Scheidung der Eltern fand gerade kurz vor der Einschulung statt, das erste Jahr der Schule war ich bei Pflegeeltern außerhalb untergebracht, sodaß ich nach der Schule mit dem Bus aus der Heimatstadt da hinfahren mußte. Kontakt mit Klassenkameraden außerhalb der Schule war so nicht möglich. Dann kam noch ein Klinikaufenthalt von einem Vierteljahr dazu, und den Rest der Schulzeit war ich ein Einzelgänger. Soziale Fähigkeiten, die andere zur rechten Zeit einfach so nebenbei erlernen, mußte ich mit reichlich Verspätung und reichlich wenig Selbstvertrauen auf die harte Tour lernen ~ auch hier half nur eines: wenn du vor etwas Angst hast, dann geh darauf zu. Selbstvertrauen, Sicherheit, Mut ~ die bekommst du nicht geschenkt, wollen verdient, erarbeitet werden.

Sich über die Ursachen von persönlichen Defiziten Klarheit zu verschaffen, das ist nur der erste Schritt. Es ist sicher hilfreich, über eine wie immer gestaltete Therapie die Ursachen zu erforschen und Knoten, Traumata aufzulösen zu suchen. Was aber den Umgang mit der Angst angeht, was zu ihrer Überwindung beiträgt, Selbstvertrauen und Mut macht, da hilft meiner Meinung nach nur eines: Auf das, was Angst macht, zuzugehen, sich mit ihr auseinanderzusetzen, ganz konkret, in Konfrontation. Das ist nicht einfach, das kostet Überwindung, klappt vielleicht auch nicht beim ersten Mal. Nicht aufgeben: wer hinfällt, sollte wieder aufstehen und es noch einmal versuchen, immer wieder. Und irgendwann klappt das!

Die Methode funkioniert, das ist sicher. Ich, der ich in jungen Jahren mich kaum getraut habe, einem Menschen in die Augen zu schauen, habe inzwischen Kurse vor unzähligen Gruppen gehalten, habe vor mehreren hundert Menschen gesprochen. Ich habe keine Angst mehr vor Menschen, aber auch keine vor der Einsamkeit. Reise viel auch in Gegenden, wo ich lange Zeit alleine verbringe. Die Methode funktioniert sogar so gut, daß man aufpassen muß, daß man es nicht übertreibt, daß man nicht die Vorsicht zu sehr verlernt. Davon aber weiter unten im Abschnitt Mut.

Wer diesen Weg lieber mit Unterstützung, begleitet von einem sachkundigen Führer, gehen will, fühle sich frei, über die Kontaktseite nachzufragen. Wir finden einen Weg!

Mut

Mut, Sicherheit, Selbstvertrauen, das sind Pflänzchen, die nur wachsen, wenn sie einen guten (Mutter-)Boden vorfinden. Nicht jeder findet diesen Boden in seiner Kindheit vor. Sei es, daß die Eltern selbst nicht sicher im Leben stehen und ihre Angst an die Kinder weitergeben, sei es, daß ihnen die Gabe fehlt, ihren Kindern liebevoll zu vermitteln, daß sie ein Wert-voller Mensch sind, daß sie die Fähigkeiten haben oder entwickeln können, mit allen Herausforderungen des Lebens klar zu kommen. Ein „Stell dich nicht so an!“, ein „Das wird dich schon nicht umbringen!“, ein demütigendes „Heulsuse!“ oder „Feigling!“ läßt ein Kind alleine und hilflos zurück. Auch das Gegenteil davon, Überbehütung aus der Angst heraus, dem Kind könne etwas zustoßen, oder man könne es gar verlieren, mündet in der Unfähigkeit des Kindes, tatsächliche oder vermeintliche Risiken einschätzen zu können, ihnen zu begegnen, und führt direkt zur Angst. Es mag auch sein, daß eine traumatische Erfahrung einen Menschen, ob jung oder alt, bricht, und dadurch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, die Sicherheit, der Mut verloren geht.

Wenn die Angst übermächtig wird, dann hindert sie einen daran, zu wachsen und seinen Weg zu gehen. Wenn die Angst die Kontrolle übernimmt, dann ist keine Entwicklung mehr möglich, denn Angst lähmt. Das Leben ist dann nur noch vegetative Existenz, die durch Mangel geprägt ist, das Leben verdorrt. Wenn man nicht lernt, der Angst zu begegnen und sie zu meistern, dann fehlen alle die positiven Erfahrungen, die das Leben lebenswert machen, die das Leben zur Freude machen. Dann ist es dringend notwendig, diese Situation zu verändern.

Dabei ist nicht die Angst an sich das Problem, in der ‚gezähmten‘ Form der Vorsicht ist sie notwendige Voraussetzung für das (Über-)Leben. Angst ist in jeder Hinsicht normal und in Ordnung, man muß nur damit umgehen können! Angst kann durch Erfahrung gezähmt werden, durch die Erfahrung, Angst überwunden zu haben, durch die gute Erfahrung, trotz Angst seinen Weg gegangen zu sein, seine (auch sich selbst gestellte) Aufgabe erfüllt zu haben. Daraus entsteht dann Mut, Sicherheit, Selbstvertrauen. Der Anfang mag schwer sein, aber mit jeder Erfahrung des Erfolgs wird es leichter.

Mark Twain: Courage is not the absence of fear, it is acting in spite of it – Mut bedeutet nicht die Abwesenheit von Angst, es heißt, trotzdem zu handeln.

Selbst lernen, trotz Angst zu handeln und Selbstvertrauen gewinnen. Kinder so aufwachsen lassen, daß sie sich möglichst angstfrei entwickeln können und mit viel Selbstvertrauen und Freude das Leben meistern lernen. Das sollte Richtschnur sein.

Freiheit

Freiheit, ein Begriff, der so oft mißbraucht wurde und immer noch wird. Freiheit, die als leere Worthülse in Politik und Werbung inflationär durch alle Medien schwirrt, unter der sich jeder vorstellen kann und darf, was immer ihm oder ihr gerade in den Sinn kommt. Was bedeutet Freiheit eigentlich? Und was hat sie mit dem Thema Angst und Mut zu tun? Geduld, wartet noch ein Weilchen. Vertraut mir. Der Kutscher kennt den Weg 🙂

Gehen wir das Thema einmal zuerst von der anderen Seite an, machen wir einen kurzen Rückblick auf den letzten Abschnitt. So viel ist sicher: wer von der Angst beherrscht wird, der kann nicht frei sein, der hat keine Freiheit! Er kuscht entweder festgenagelt in seiner Ecke, oder er läuft davon, getrieben von seiner Angst, nur weg, ganz schnell weg. Wohin? Keine Ahnung, nur schnell weg, so weit wie möglich!

Die Zeit, in der ich mir meine Freiheit erarbeitet habe, war eine Zeit des Aufbruchs, eine Zeit, in der alle gesellschaftlichen Regeln zur Disposition gestellt wurden, die vorgegebenen Lebenswege mit ihren Wegweisern zu Beruf und Karriere für viele ihre Bedeutung verloren hatten. Auch ich bin damals vom „rechten Weg“ abgewichen, den mir die Eltern und meine Lehrer vorgezeichnet hatten. Bin von der Schule abgegangen, ein Jahr vor dem Abitur, habe zuerst gejobbt und bin nach einem Jahr auf eine Reise gegangen, wie sie damals viele gemacht haben. Nach Griechenland und eine Türkei, die noch kaum Tourismus kannte. Ohne Reisebüro, mit wenig Geld. Man stellte sich an die Straße und hob den Daumen, wurde von wildfremden Menschen mitgenommen, ohne daß dazu ein fixes Ziel nötig war. Man ließ sich treiben von Tag zu Tag, mit nicht mehr Gepäck als dem, was in einen Rucksack ging. Das wichtigste Utensil (neben meiner Kamera) waren ein Schlafsack und eine Iso-Matte, denn geschlafen wurde, es war Sommer, meist draußen, ein Stück weg von der Straße, auf der blanken Erde, über sich einen grandiosen Sternenhimmel mit der Milchstraße als Zeiger einer natürlichen Uhr, die das langsame Verstreichen der Zeit andeutete so wie die Sonne, die jeden Morgen aufging und einen neuen Tag voller neuer Erlebnisse und Erfahrungen versprach. Jeder Tag ein neuer Tag, einer nach dem anderen. Von Sonnenaufgang zu Sonnenuntergang. Von Abendstern zum Morgenstern. Sieben Wochen lang.

Freedom’s just another word for nothing left to loose . . . feeling good was good enough for me . . . (Janis Joplin, Bobby McGee)

Es ist nicht so, daß es immer einfach war. Oft genug ging nichts voran, ich stand ganze Tage irgendwo in der prallen Sonne und niemand hielt an. Es gab keinen gedeckten Tisch, an dem man einfach seinen Hunger stillen konnte, auch ein Badezimmer hätte manchmal nicht schaden können. Zudem hatten Griechenland und die Türkei damals gerade ein wenig Probleme miteinander, weshalb an der Grenze auf beiden Seiten unzählige Panzer aufgereiht waren und man beim Grenzübertritt mit dem Zug eine geschlagene dreiviertel Stunde ohne seinen konfiszierten Reisepaß warten mußte, bevor es weiterging.

Aber es ging immer weiter, auch wenn es manchmal schwierig schien. Das ist mir von dieser Reise als Erfahrung geblieben. Daß man mit sehr, sehr wenig auskommen kann. Daß auf jeden vergangenen Tag ein neuer Tag folgt, mit neuen Erfahrungen, Begegnungen, neuen Menschen, Freundschaften. Diese Sicherheit hat mich in allen folgenden Jahren begleitet, in guten und in schlechten Zeiten, wie man so sagt. Denn eines kann einem niemand nehmen: die guten Erinnerungen und die Erfahrung, auch mit widrigen Umständen zurecht gekommen zu sein.

Zurück zum Thema Freiheit. Was heißt Freiheit? Jederzeit tun und lassen zu können, was einem gerade beliebt? Heute dies, morgen das? Links oder Rechts, ach egal!? So mancher, der meinen obigen Reisebericht liest, mag mir diese Einstellung unterstellen wollen, wobei er aber weiter weg von der Wahrheit gar nicht landen könnte. Das wäre letztlich nicht Freiheit, das wäre Beliebigkeit. Aber Freiheit, das heißt vor allem und zuerst, freie Entscheidungen treffen zu können, sich ent-scheiden zu können. Das eine tun zu können, das andere lassen (sich davon scheiden) zu können. Dazu muß man zuallererst einmal wissen, was man will ~ und was nicht. Und wer sagt einem das?

Erinnern sie sich noch an das Zitat von Mark Twain weiter oben? Courage, das englische Wort für Mut, stammt wohl aus dem Französischen, schreibt sich genau gleich, wird aber unterschiedlich ausgesprochen. Courage also, sinngemäß wieder abstammend von französisch coeur, Herz, das wiederum vom lateinischen cor*, was je nach Kontext übersetzt werden kann mit: Herz, Gesinnung, Gefühl, Gemüt, Mut, Seele, Sinn, Verstand, Geist, Einsicht . . . und da haben wir alles zusammen, was es braucht, in einem Begriff versammelt:

Herz

In unserer Zeit ist das Herz fast nur noch der Hohlmuskel, der das Blut durch unseren Körper treibt, oder ein Symbol für die sogenannte ‚romantische‘ Liebe nach Schema F, wie sie in Schnulzen besungen und in der Daily-Soap auf den Fernsehschirm gebracht wird. Wie konnte nur so viel an Bedeutung verloren gehen? Herz, Sinn, Mut, Verstand. Geist. Einsicht. Nicht nur im Lateinischen übrigens. Wer sich ein wenig mit dem Bedeutungsfächer dieser Worte in allen europäischen Sprachen auseinandersetzt, wird in der einen oder anderen Form immer diese Verbindungen finden. Das Herz als Symbol für die Instanz in uns, die uns etwas darüber sagt, was Sinn macht, nicht ohne Verstand, und den Mut, sich ~ in Freiheit ~ für das Bessere zu entscheiden. Nicht nur egoistisch für sich selbst, sondern auch für die andern, für die Gemeinschaft, für das große Ganze. Der Begriff Herz vereint auf diese Weise die Antipoden Gefühl und Verstand, Sinn und Zweck, Individuum und Gemeinschaft, verbindet dich mit dem Universum. Wer in diesem Sinne den ganzen Bedeutungsspielraum des Begriffs Herz berücksichtigt, der weiß dann auch, irgendwann, welche Entscheidung die jeweils richtige ist, und findet den Mut, den eingeschlagenen Weg zu gehen, in der Zuversicht, daß dieser Weg da hin führt, wo uns ein neuer Tag neue und gute Erfahrungen bringt.

Und für alle, die mir bis bis hierhin vertrauensvoll gefolgt sind, jetzt nochmal:

über die Angst . . . Mut . . . die Freiheit . . . und Herz

Das also ist, etwas poetisch ausgedrückt, die Freiheit, die ich meine: Die Freiheit, seinen Göttern folgen zu können.
Dafür wünsche ich euch allen, daß ihr eurer Angst mit einer guten Portion Selbstvertrauen ins Auge schauen könnt, daß ihr eurem Herzen vertraut, daß es euch den richtigen Weg zeigt, und daß ihr den Mut findet, diesen Weg zu gehen, auch bis zum Ende.

Para mi solo recorrer los caminos que tenien corazon, qualquier camino que tenga corazon. Por ahi yo recorro, y la unica prueba que vale es attravesar todo su largo. Y por ahi yo recorro mirando, mirando, sin aliento.

Für mich gibt es nur das Gehen auf Wegen, die Herz haben, auf jedem Weg gehe ich, der vielleicht ein Weg ist, der Herz hat. Dort gehe ich, und die einzige lohnende Herausforderung ist, seine ganze Länge zu gehen. Und dort gehe ich und sehe und sehe atemlos.

Carlos Castaneda / Don Juan

* So oft ich mich über meinen Lateinunterricht geärgert habe, schon aus dieser einen Erkenntnis heraus hat sich der ganze Aufwand irgendwie gelohnt 🙂

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